Windows Benutzerordner verschieben–der beste Weg

Es kursieren einige teils etwas wilde Anleitungen zum Verlagern des Benutzerordners, der sich auf einem Windows System normalerweise unter C:\Benutzer befindet, auf ein anderes Laufwerk.

Vorab gesagt, man kann den kompletten Ordner \Benutzer oder den kompletten Ordner eines Benutzers darunter nicht verlagern! Oder nein, man kann es, es gibt ja Anleitungen dafür. Es ist aber von Microsoft nicht unterstützt und wird einem mit Sicherheit um die Ohren fliegen. Lasst das bleiben!

Dann gibt es noch ein paar Anleitungen, die es im Ansatz zwar richtig machen, aber bei Kleinigkeiten scheitern. Das kann dann z.B. zu einem Verlust mancher Sicherheitsfunktionen führen.

Für alle diejenigen, die ihre Ordner wie “Dokumente”, “Musik” und ähnliche Standard-Ordner ihres Benutzers von C: weg verlagern möchten oder müssen, hier daher mal eine Anleitung, wie man es meiner Meinung nach am besten macht.

Voraussetzungen

Es gibt neben der C: Partition eine oder mehrere weitere Partitionen, Festplatten, SSDs oder SD Karten. Wer in einem PC z.B. zusätzlich zur SSD mit dem System eine Festplatte verbaut hat, kann diese Anleitung nutzen. Genauso klappt es, wenn in einem Notebook oder Tablet zusätzlich zum integrierten Speicher eine SD Karte verbaut ist.

Formatierung

Und das Ziel muss mit dem NTFS Dateisystem formatiert werden. Nur das NTFS Dateisystem beherrscht Berechtigungen im Dateisystem. FAT32 und ExFAT, welche meist alternativ zur Verfügung stehen, können es nicht. ReFS aus dem Serverumfeld spielt hier keine Rolle.

Im Idealfall also bitte jetzt zuerst mal einen Rechtsklick aufs Ziellaufwerk machen, Formatieren auswählen, kontrollieren ob NTFS als Dateisystem gewählt ist und die Formatierung dann einmal durchführen. Eine Schnellformatierung ist ausreichend. Danach ist das Ziel leer und die Vorbereitungen sind abgeschlossen.

Speicherort für neue Inhalte verlagern

So sieht es typischerweise aus, der Windows Explorer zeigt das integrierte Laufwerk C: und in diesem Fall eine SD Karte mit Laufwerksbuchstaben E:. Im Beispiel ist auf C: genug Platz, aber die Installation ist auch recht frisch.

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Der erste Schritt führt in die Einstellungen, das Zahnrad im Startmenü. Unter System / Speicher findet man folgenden Dialog. Hier wird aufgelistet, was sich denn auf dem Systemlaufwerk an Daten befindet.
Unten findet sich der Link zu “Speicherort für neuen Inhalt ändern”. Diesen bitte anwählen.

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Unser Speicherort für neuen Inhalt zeigt alle Ordner an, die auf diese Weise verlagert werden können. “Apps” bezieht sich hier ausschließlich auf Apps und Programme, die über den Microsoft Store installiert werden. Wir konzentrieren uns heute stattdessen auf Daten und nehmen zum Test den Musik Ordner.

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Einmal als Ziel unser Laufwerk E: ausgewählt, die Änderung angewendet und schon erstellt Windows am Ziel einen Ordner mit dem Benutzernamen und darin einen Ordner “Music”. Die Ordner haben standardmäßig englischsprachige Bezeichnungen. Das soll so und ist völlig in Ordnung.

So sieht es im Explorer dann aus.

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Was wir jetzt gemacht haben, ist nur das Verschieben des Ziels für neue Inhalte. Alle Daten, die im Musik-Ordner auf C: lagen, wurden nicht angefasst und liegen immer noch auf C:. Dieser erste Schritt ist schlicht notwendig dafür, dass Windows die Ordnerstruktur mit den passenden Berechtigungen herstellt.

Auf den Ordner “ingo” in meinem Beispiel habe nämlich auch nur ich Zugriff und kein anderer normaler Benutzer, der auf dem PC evtl. noch ein Konto hat.

Windows hat in die Bibliothek “Musik” nun beide Ordner aufgenommen, sowohl den bisherigen auf C: und den neuen auf E:. Speichere ich etwas in “Musik”, wird es auf E: gespeichert. Vorhandene Daten von C: werden weiterhin angezeigt.

Kann man so machen, aber wir wollen ja grad Platz auf C: schaffen. Also weiter im Text.

Vorhandene Daten verlagern

Im zweiten Schritt verlagern wir tatsächlich das Ziel des Musikordners. Per Rechtsklick und im Menü Eigenschaften findet sich die Registerkarte “Pfad”.

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Hier lässt sich über “Verschieben” unser Ordner Music auf E: als neues Ziel wählen. Genau das soll passieren.

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Egal ob der Quellordner leer war oder schon Daten beinhaltet, ist bitte an dieser Stelle immer auszuwählen, dass vorhandene Daten verschoben werden.

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Und nach dem Verschieben sieht man, dass nun unser Zielordner mit dem Notenschlüssel-Icon und dem Namen “Musik” dargestellt wird, genau wie das ursprünglich bei der Quelle mal war.

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Die vorhandene Musik wurde verschoben, und alle Programme, die von sich aus auf die Windows Bibliothek Musik zugreifen, kennen den neuen Speicherort.

Diese Schritte sind jetzt für jeden der gewünschten Ordner wie “Dokumente” oder “Bilder” zu wiederholen.

Man kann in den Eigenschaften des Desktops auch diesen Pfad verlagern. Lasst es bleiben! Insbesondere, wenn das Ziel tatsächlich eine SD Karte sein sollte, ist das absolut nicht anzuraten. Das System wird dadurch langsam und es kann zu seltsamen Effekten kommen, falls das Ziel einmal nicht verfügbar ist.

Und gleich noch der Hinweis: natürlich macht man regelmäßig eine Sicherung aller wichtigen Daten. Alle Daten, die nicht gesichert sind, sind unwichtig, ansonsten gäbe es ja eine Sicherung. Eine SD Karte ist lange nicht so haltbar wie eine SSD oder Festplatte. Das sollte man zusätzlich bedenken.

Der Weg zurück?

Exakt in der gleichen Reihenfolge!
Zuerst wird in den Speichereinstellungen das Ziel für neue Inhalte wieder auf C: verlagert. Damit werden auf C: die passenden Ordner wieder angelegt. Im Explorer wird dann der Pfad mit “Wiederherstellen” an seinen ursprünglichen Ort verschoben. Dabei werden die Daten ebenfalls zurück dort hin verschoben. Und das war’s schon!

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18 Antworten zu Windows Benutzerordner verschieben–der beste Weg

  1. Sandy Bovenschen schreibt:

    Juhuuu! Perfektes timing für diesen Beitrag. An Ostern wird mein in die Jahre gekommener PC neu aufgesetzt und reorganisiert. Die „Eigenen Dateien“ habe ich bisher auch immer auf C gehabt, weil es keine eigene Partition dafür gab. Und un habe ich gleich die passende Anleitung dafür. Herzlichen Dank und schöne Ostern!

    • Ingo schreibt:

      Prima, danke ebenfalls! Man muss die Ordner ja aber auch nicht verschieben. Wichtiger als wo sie liegen ist normalerweise, ob man die Daten darin auch sichert. Solange die Datensicherung klappt und Platz genug da ist, können die Ordner auch problemlos auf C: verbleiben.

  2. Timo Ollech schreibt:

    Hallo, das geht viel einfacher, mache ich seit Jahren so: Im Benutzerordner auf den jeweiligen Ordner, z.B. Musik, mit rechter Maustaste klicken, im Menü auf „Eigenschaften“, dort den Reiter „Pfad“ auswählen, den gewünschten Pfad eintragen, auf OK klicken, fertig. Das verschiebt automatisch gleich den bereits vorhandenen Inhalt. Es empfiehlt sich (vor allem beim Desktop), danach den Benutzer einmal aus- und wieder einzuloggen.

    • Ingo schreibt:

      Du hast entweder den Beitrag nicht richtig gelesen oder nicht verstanden. Lies ihn noch einmal.

      • Timo Ollech schreibt:

        M.E. passt der von mir beschriebene Weg die Berechtigungen wie gewünscht an. Das habe ich noch nicht direkt überprüft, aber da ich das wie gesagt seit Jahren schon an vielen Rechnern so gemacht habe, meine ich mich zu erinnern, dass andere Benutzer wie gewünscht keinen Zugriff darauf haben.

      • Ingo schreibt:

        Du erinnerst dich falsch. Die Berechtigungen werden eben nicht angepasst. Und genau das hatte ich im Artikel ja geschrieben. Daher der erste Schritt, der die Ordner mit passenden Berechtigungen anlegt.

  3. Christian schreibt:

    Hallo und Danke für die Info.
    Wie kann ich das einschließlich korrekter Berechtigungen auch für die Benutzerordner Downloads und Desktop umsetzen? Ggf. auch für 3D-Objekte, obwohl ich den bisher noch nie benutzt hatte.

    • Ingo schreibt:

      Auf diese Weise nicht. Den Desktop umzuleiten ist aber eh nicht empfehlenswert. Lege die Ordner entsprechend den anderen Ordnern an und vergib die Berechtigungen manuell, sollten sie nicht passen.

      • Christian schreibt:

        Danke für die schnelle Antwort!

      • Timo Ollech schreibt:

        „Den Desktop umzuleiten ist aber eh nicht empfehlenswert.“
        Hmm, im Prinzip gebe ich dir recht – ich kenne aber erschreckend viele Leute, die zig Gigabyte an Daten in ihrem Desktop ablegen, da bleibt einem manchmal nichts anderes übrig… Und ja, mit Aufklärung habe ich es schon erfolglos probiert.

  4. FISCHER-TTD schreibt:

    Im Endeffekt sollte das System immer so aussehen:

    1. Partition: Recovery
    2. Partition: System
    3. Parttition: Daten / (Daten und Einstellungen)

    Recovery immer an den Anfang setzen, weil User unterschiedlich große Festplatten haben. Erleichtert die automatische Installation/Partitionierung.

    Deshalb macht man das schon bei der Neuinstallation per „autounattend.xml“

    Auschnitt: (Tipp für Fortgeschrittene User)

    D:\Users

    Ausschnitt: (Tipp NUR für fortgeschrittene/erfahrene User)

    Wer keine „autounattend.xml“ hat, der kann aber auch die Einträge der Regstry bearbeiten.

    1.) Schon bei der Installation ohne *XML* min. 3 Patitionen anlegen.
    a.) 30 GB später R:
    b.) 100 GB C:\
    c. ) REST D:\ ggf. nach Installtion formartieren und LW Buchstaben ändern. (Oftmals drängelt sich das CD/DVD-Laufwerk vor)

    2.) Installation normal beenden
    3.) Basisinstallation als User „test“ oder anderer „Weg-Werf-Account“
    4.) Ordner C:\users komplett nach D:\ kopieren (die eigenen Daten sind gesperrt, also ignorieren. Dafür der Weg-Werf-Account)

    5.) Registry –> Die „ProfileList“ ändern (sollte man als Anfänger aber nie ohne Sicherung und ohne das notwendige Wissen machen)

    Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList

    6.) Anpassen:
    „Default“ REG_SZ –> D:\Users\Default
    „ProfilesDirectory“ REG_SZ –> D:\Users
    „Public“ REG_SZ –> D:\Users\Public

    7.) Unter „ProfileList“ den/die Ordner „S-1-5-21-* löschen NUR DEN“!
    S-1-5-18, S-1-5-19, S-1-5-20 BLEIBEN UNBERÜHRT!!!

    8.) Reg-Editor schliessen
    9.) Systemsteuerung –> Neuen Benutzer anlegen (der tatsächliche Account als Administrator anlegen)
    10.) JETZT ERST SYSTEM NEU STARTEN und mit NEUEM Account anmelden.
    11.) „Weg-Werf-Account“ löschen
    12.) Wenn alles richtig gemacht liegen nun die Benutzerdaten auf D: (auch für weitere/folgende Accounts) und der Ordner „C:\Users“ kann problemlos gelöscht werden

    13.) nun seine Basisinstallation fertigstellen
    14.) wenn fertig die Sicherung von C: \ und D:\ auf R:\ anlegen (Arconis, Macrium, etc.pp die üblichen Verdächtigen) IMMER EINZELWEISE SICHERN!

    15.) Nun hat man noch keine ECHTE Sicherung, sondern nur eine Arbeitshilfe.
    16.) Entweder zweite Festplatte im System oder BESSER externe Platte. Darauf sicher man sich die Daten von R:\ einmalig z.B. in einem Order „Basis“. Gleicheitig legt man sich einen zweiten Ordner an „Aktuell“. Dort speichert man in regelmässigen Abständen sein SYSTEM und die DATEN-Partition als IMAGE. Am besten geht das mit MACRIUM-REFLECT oder mit ACRONIS TRUE IMAGE
    17. ) Wer Tagessicherungen erstellen will, kann sich noch einen Order „Eigene Dateien“ auf der externen Platte anlegen und seinen Benutzer-Order mit „PureSync“ oder „SyncBack“ sichern (einige Datein sind in Verwendung, aber Dokumente, Musik, Video etc.pp. und App-Data) werden gesichert.

    So kann man im Prinzip wie ein Hütchenspieler immer C:\ gegen R:\ oder im späteren Verlauf die Sicherung des externen Platte austauschen ohne TAGESAKTUELLE Daten und EINSTELLUNGEN zu verlieren. Man muss sich nur angewöhnen regelmäßig Sicherungen zu machen 😉

    WICHTIG!!!! IMMER C: UND D: EINZELN SICHERN !!!!!

    copyright beim Autor: Thomas Fischer / TTD

    • Ingo schreibt:

      Kann man so machen mit der xml, aber dass ein System „immer“ so aussehen müsste, ist ein wenig übertrieben. In der Masse der Fälle ist beim Heimuser schon das Höchste der Gefühle, wenn überhaupt irgendeine Form der Sicherung auf ein externes Medium stattfindet. Eine eher komplexe Sicherungsstrategie, für die man das System passend installieren muss, wird in den wenigsten Fällen funktionieren, wenn die User jetzt gar nicht sichern.

      Der manuelle Weg mit Registry-Gebastel und manueller Kopie des Users-Ordners ist aber definitiv ein No-Go. Das fliegt einem früher oder später um die Ohren und ist weit ab von allem, was irgendwie offiziell unterstützt wird. Mit sowas wird man in den Foren zum Dauer-„Patienten“.

      Wichtiger als das System ist in den meisten Fällen eh, dass die Daten gesichert sind. Das System und die Programme kann man meist schnell wieder installieren.

      • Thomas Fischer schreibt:

        Nun Ingo, da hast Du sicherlich Recht, deshalb erfordert es beim auch immer eine mehrstufige Strategie. Das ist also eher eine logistische Anforderung. Man kann aber versuchen Benutzern einfache Lösungswege aufzuzeigen und mit einem Weg, der nur 5-10 Minuten seiner Zeit benötigt.

        Das mit dem NO-GO, lasse ich mal als Diskussion so stehen, da es sich ohnehin um den beschrieben Weg-Werf-Account handelt.

        Derjenige der sich dafür interessiert und einen erweiterten Erfahrungs- Anwendungschatz hat, kann das in einer virtuellen Maschine mal „nachbauen“ und erkennt dann sicherlich wie einfach es ist, die eigenen Daten und das System zu trennen.
        Immerhin läuft das Prinzip schon auf mehr als 5.000 Rechner und der Alltagsadministrator, der Domain-Server/ -User verwaltet, kennt die Ordner-Umleitung aus dem Active-Directory

        Wie Du aus einem anderem Forum weisst, beschreibt jemand den Weg als „für User gefährlich“.

        Das einzige was wohl für User gefährlich ist, sind die mehr als 3000 Krankheiten, Verkehrsunfälle, Arbeitsunfälle, Erbeben, Tsunamis, gefährliche Sportarten (Fallschirmspringen) etc. pp.

        In diesem Sinn, schönes WE.

      • Ingo schreibt:

        Nun, in der Registry Pfade zum Profil umzubiegen, die Ordner möglicherweise falsch umzukopieren, das ist letztlich gefährlich fürs System. Es gefährdet die Stabilität des Systems, es gefährdet ggfs. die Sicherheit des Systems und es ist halt ausdrücklich vom Hersteller nicht unterstützt. Deswegen ist es schon sinnvoll, davor zu warnen.

        Mit der Ordnerumleitung in der Server-Welt und Roaming-Profiles hat das wenig zu tun, denn dort wird nicht manuell irgendwas gebastelt und Admins wissen hoffentlich, dass sie sich dabei um Berechtigungen im Filesystem kümmern müssen, was du in deiner Anleitung völlig unter den Tisch fallen lässt.

        Du hast außerdem schon wieder erfahrene Nutzer als Zielgruppe, während im „anderen Forum“ eben meist unerfahrene User auftauchen, die nicht mit virtuellen Maschinen irgendwas testen können. Das sind Menschen, die oftmals froh sind, wenn sie eine normale Windows-Installation hinbekommen, welche für dich und mich gar nicht erwähnenswert ist, weil wir sie tausendfach gemacht haben. Und gerade dieser Zielgruppe empfiehlst du eine vergleichsweise komplexe und vom Hersteller nicht unterstützte Konfiguration in einem knappen Artikel, der anspruchsvolle Dinge in ein paar knappen Sätzen abhandelt. Und das ist halt am Ende grober Unfug.

        Leider hatte da jemand schneller als ich eingegriffen und den Artikel entfernt. Ich hätte ihn mit einem deutlichen Warnhinweis versehen und als abschreckendes Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte, stehengelassen. Bzw. halt entsprechend kommentiert, wie ich es hier auch gemacht habe. Deswegen steht dein Kommentar hier ja auch noch online.

  5. Thomas Fischer schreibt:

    Nur um das abzuschliessen Ingo, wir haben beide genug dazu geschrieben und Meinungen ausgetauscht/veröffentlicht.

    Die Anleitung die hier steht und an anderer Stelle ebenfalls veröffentlicht wurde, zeigt auch nur einen Ausschnitt, das Original steht selbstverständlich sauber formartiert und bebildert zur Verfügung. Der Aufwand dafür, auch beim Laien, sind 10-15 Minuten.

    Aber wie Du schon geschrieben, hast… jemand anders war beim Löschen schneller. Ich denke der ein oder andere User kann damit etwas anfangen und die anderen trauen sich da gar nicht ran. Es sollte aber grundsätzlich jeder selbst entscheiden können/dürfen ob er eine Anleitung nutzt.

    • Ingo schreibt:

      Es bleibt aber eine Entscheidung des jeweiligen Forenbetreibers bzw. des zuständigen Moderatoren-Teams, ob sie eine solche Anleitung veröffentlichen oder nicht. Wenn du deine Anleitung veröffentlichen willst, veröffentliche sie halt woanders.

  6. Aileen K schreibt:

    Hallo 🙂
    Kann man die Einstellung zu dem Systemordnern „Bilder“ / „Musik“ usw. mit der Eingabeaufforderung auf den Ursprung zurücksetzen?
    Wollte den Ordner „Bilder“ auf die 2. Festplatte verschieben und habe sie nun fälschlicherweise mit dem Festplatten-Pfad verknüpft. Nun führen Volume (D:) und Bilder zu demselben Ordner. 😦 Das wollte ich natürlich und rückgängig gemacht bekomme ich es gerade nicht :/

    • Ingo schreibt:

      In den Eigenschaften des Ordners solltest du den Punkt „Wiederherstellen“ auf der Seite finden, wo du den Pfad ändern kannst. Du darfst nur nicht einstellen, dass die Daten verschoben werden sollen. Das gäbe Chaos.

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