Windows 10 Upgrade–jetzt aber flott!

Der letzte Monat, in dem man seine vorhandenen Windows 7 und 8.x Rechner kostenlos auf Windows 10 upgraden kann, bricht bald an. Und damit sollten sich alle noch nicht zum Upgrade Entschlossenen noch einmal Gedanken machen. Dieser Artikel soll dazu ein wenig nachhelfen.

Also, warum jetzt upgraden? Nur weil Microsoft ständig drauf hinweist? Manch einer war ja durch die Upgrade Hinweise selber schon so genervt, so dass einige Leute schon meinten, nur deswegen nicht upgraden zu wollen. Und das große Thema Datenschutz steht auch bei vielen immer noch als Problem im Raum.

Warum upgraden?

Windows 10 ist das modernste und sicherste momentan verfügbare Windows. Das alleine sollte schon für jeden Windows Nutzer an sich ein guter Grund sein. Microsoft hat viele kleine und große Features nutzerfreundlicher gestaltet, das System deutlich modernisiert, verschlankt, schneller gemacht und neue Sicherheitsfunktionen hinzugefügt.

Das neue Startmenü kann mit Apps oder Programmen versehen und ganz frei nach Wunsch angeordnet werden. Mehr im Touch-Stil, mehr im herkömmlichen Stil, mit großen Kacheln oder kleinen Symbolen.

Screenshot (3)

Selbst die mitgelieferten Apps und Programme machen im Vergleich zu Windows 7 oder 8.1 mittlerweile richtig was her. Die Fotos App taugt als Viewer, bietet automatische Sammlungen und Slideshows, die Apps für Mail und Kalender reichen für viele Normalnutzer mittlerweile vollkommen für den Alltag aus und selbst Microsofts Edge Browser ist mittlerweile mit Erweiterungen benutzbar geworden. Innerhalb des einen Jahres seit dem Erscheinen hat Microsoft hier deutliche Fortschritte gemacht.

Windows 10 lässt sich zudem einfacher updaten, bekommt neue Features nicht erst nach Jahren, sondern mit den Build-Upgrades zwischendurch und ist damit immer auf dem aktuellen Stand. Auch muss nicht ständig eine Masse von einzelnen Updates eingespielt werden, sondern die monatlichen Updates sind kumulativ. Ein einzelnes Updatepaket jeden Monat und das System selber ist auf dem aktuellen Stand. Egal auf welchem Stand es vorher war.

Die ganz überwiegende Mehrzahl der vorhandenen Software läuft weiterhin, selbiges gilt für Peripheriegeräte. Sobald mindestens Treiber für Windows 7 vorhanden sind, ist die Einbindung normalerweise kein Problem.

Gerade sehr aktuelle Hardware ist ein guter Grund, gleich auf Windows 10 zu setzen. NVMe SSDs, UEFI, USB 3.1, alles kein Spaß mit alten Windows Versionen.

Was upgraden?

Windows 10 hat keine größeren Systemanforderungen als Windows 7 sie schon hatte – nur die CPU muss mittlerweile das NX Bit (Execute Disable) unterstützen. Ansonsten sind 2 GB Ram, knapp 20 GB Plattenplatz und eine DirectX 9 fähige Grafikkarte ausreichend. Das wars. Das ist dann Hardware, wie sie 2007 aktuell war.

Im Netz finden sich immer schnell die großen Skeptiker, die vom Upgrade abraten, sobald der Hersteller nicht offiziell Windows 10 supportet. Das ist stark übertrieben. Einerseits interessieren sich die meisten Hersteller sowieso nicht für den Support neuer Systeme auf bereits verkaufter Hardware, andererseits sind – wie schon erwähnt – ja auch Windows 7 oder 8.x Treiber passend.

Also konkret: im Grundsatz lässt sich fast jegliches Gerät aus den letzten acht bis neun Jahren auf Windows 10 bringen.

Von mir empfohlenes Minimum für einen normalen Desktop/Laptop:

– Dualcore CPU, Intel Core 2 Duo oder AMD Athlon X2
– 4 GB Ram
– Onboard Grafik ab i945 oder Grafikkarte ab Nvidia Geforce 7000 oder AMD Radeon HD3000
– eine SSD ist kein Muss, beschleunigt aber erheblich

Bei Tablets, die mit Windows 7 oder 8.x verkauft wurden, sind auch nur 2 GB Ram kein Problem, da hier ja normalerweise in der Hauptsache die modernen Apps genutzt werden.

Es gibt einige ältere Notebooks mit umschaltbaren Grafiklösungen, die problematisch sind. Hier kann sich ein Upgrade trotzdem lohnen. Nur muss man hier im BIOS Setup des Gerätes eine der beiden Grafiklösungen deaktivieren. Beispiele für solche Geräte sind Lenovos Thinkpad T500/W500 Serien. Hier lässt sich problemlos auf eine der Grafiklösungen im BIOS umschalten und danach läuft alles wunderbar.

Ist eine Deaktivierung bzw. Umschaltung im BIOS nicht möglich und funktioniert die Grafik nicht, kann dies auf speziell diesen Geräten ein K.O.-Kriterium sein. Es hilft in diesem Fall nur das Ausprobieren. Zum Glück sind solche Problemfälle eher selten.

Kosten, Lizenzen und neue Hardware

Das Upgrade ist kostenlos. Es gibt kein Abo. Es kommen nach Ende des kostenlosen Upgrades keine Fallstricke. Windows 10 lässt sich auf dem upgegradeten Gerät weiterhin kostenlos nutzen, neu installieren und wird mit neuen Updates versorgt.

Mit der im Juli erscheinenden Version 1607 von Windows 10 (“Anniversary Update”) wird es möglich sein, die Aktivierung ans eigene Microsoft Konto zu knüpfen. Damit ist dann auch der Austausch z.B. eines Mainboards und die Reaktivierung des Systems auf dem neuen Mainboard möglich.

Man wird nicht enteignet, es gibt keinen Ablauf irgendwelcher Lizenzen. Es gibt absolut keinen Grund für Panik!

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Datenschutz und Cloud

Microsoft hat sehr umfassende Datenschutzbestimmungen, bei denen sich ein riesiges Dokument auf alle Produkte und Dienste des Unternehmens bezieht. Dabei den Überblick zu behalten, ist vielfach nicht ganz einfach. Und so glauben immer noch Leute, Microsoft würde den Benutzer komplett ausspionieren bis hin zu Tastendrücken und Schreibverhalten und seine Daten werweißwo speichern und weitergeben.

Wer eine normale Windows 10 Installation nutzt und keine Insider Preview, der muss allerdings überhaupt keine Angst vor Überwachung haben. Weder wird man gezwungen, Dokumente in die Cloud zu stellen, noch wird ständig irgendwas aufgezeichnet.

Auch gibt sich Microsoft nirgendwo das Recht, die lokale Festplatte des Nutzers auf Daten zu durchsuchen, wie an mancher Stelle schon zu lesen war.

Wer von sich aus freiwillig Daten auf Microsofts Onedrive stellt, gibt Microsoft natürlich das Recht, diese Daten zu verarbeiten (aka “zu speichern”) und wer Microsofts digitale Assistentin Cortana nutzen will, der muss natürlich gewisse Zugriffe erlauben, damit Cortana auch funktionieren kann. Ohne Zugriff auf z.B. den Kalender kann eine digitale Assistentin nun einmal keine Termine eintragen oder dran erinnern.

Allerdings muss man immer wieder erwähnen, dass es eben kein Zwang ist, diese Funktionen zu nutzen. Wem seine Daten heilig sind, der gibt gleich bei Installation oder Upgrade an, die Funktionen nicht nutzen zu wollen, die Datenaustausch zur Funktion benötigen.

Wie upgraden?

Die ganze Zeit schreibe ich von einem Upgrade, dabei meine ich eigentlich technisch gar kein Upgrade. Winking smile

Der beste Weg hin zu Windows 10 ist im Normalfall eine Neuinstallation. Das ist zwar ein harter Schnitt und etwas Arbeit, aber nur so hat man eine frische Basis ohne Altlasten. Das Upgrade installiert zwar auch ein neues System, übernimmt dann aber diverse Einstellungen, Programme und damit auch viele Dinge, die möglicherweise im neuen System stören könnten. Und aus Erfahrung stören sie auch tatsächlich.

Gerade alte Windows 7 Vorinstallationen von manchen PC-Herstellern, auf denen über die Jahre hunderte Programme installiert und deinstalliert und diverse Tuning-Tipps ausprobiert wurden, sind da Quelle allen möglichen Übels.

Sinnvollerweise lädt man also bei Microsoft das Media Creation Tool herunter, erstellt damit eine DVD oder einen USB Stick mit dem Installationsmedium, bootet den PC und installiert frisch.

Ich gehe sogar so weit und lösche die Partitionen der Platte, auf der neu installiert wird, damit eventuell früher falsch angelegte Partitionen nicht stören können. Unbenannt

Damit partitioniert das Windows 10 Setup einmal so, wie es aktuell von Microsoft für sinnvoll erachtet wird.

Nach der Installation kommen viele Treiber über Windows Update, so denn eine Internetverbindung besteht. Für weitere Geräte helfen die Webseiten der Gerätehersteller weiter.

Was vermeiden?

Aus Gewohnheit installieren viele vermutlich zuerst wieder ihre altbekannte Sicherheitssoftware und alle möglichen Tools, um Windows zu “tunen” oder sonstwie einzustellen. Bitte verzichtet darauf!

Der Windows Defender ist als Virenscanner weit besser als sein Ruf oder irgendwelche Labortests es darstellen können. Belasst es zuerst mal dabei. Die Adware-Erkennung im Defender zu aktivieren ist aber eine gute Idee. Wie das geht, habe ich hier beschrieben.

Nutzt statt Bereinigungstools die Windows-Datenträgerbereinigung.

Verzichtet auf Registry-Cleaner. Die Registry muss grundsätzlich nicht bereinigt werden!

Macht einen Bogen um automatische Treiber-Updater-Tools. Die Programme selber stammen nahezu durchweg von dubiosen Herstellern, beziehen ihre Treiber aus ebenso dubiosen Quellen und installieren oft unpassende Treiber oder verwirren mit angeblich verfügbaren Updates, die sich auf andere Geräte beziehen.

Zusammengefasst

Man kann und sollte sich als Windows Nutzer auf Windows 10 einlassen. Das System läuft gut, das kostenlose Upgrade-Angebot ist gut und mit dem Juli Upgrade kommt schon wieder ein Schwung Neuerungen und Verbesserungen dazu.

Nutzt das System, schaut euch Änderungen und neue Features an und ihr werdet feststellen, dass man sich auch an Dinge, die anders als früher sind, schnell gewöhnt. Die Sache ist es wert.

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17 Antworten zu Windows 10 Upgrade–jetzt aber flott!

  1. ProfMOZ schreibt:

    Nach „Upgrade“ von Win7 kann ich nur sagen, wer bei Win10 einmal ein Problem hat, wird den Tag verfluchen an dem er/sie das tat. Die totale Kontrolle für Microsoft und deren „sogenannte Service-Partner“, letztere kosten immer unser Geld, wenn Treiber nicht funktionieren -sowurden Webcams nicht erkannt und/oder funktionierte bei Millionen nicht mehr, und fast keine Kontrolle für den Nutzer. Die von Ihnen so genannte Vereinfachung sorgt garantiert für Probleme. Nee, Win10 sieht vielleicht gut aus, ist es aber nicht. Das GUI sieht aus wie das Plattenbau-Design der 60er Jahre. Mein nächster Laptop ist ein Apple MBP.

    • Ingo schreibt:

      Interessant ist, dass du bei Microsoft „totale Kontrolle“ siehst, dich dann allerdings an ein Unternehmen binden möchtest, wo du nicht nur beim Betrienbssystem, sondern auch noch beim Hardwarekauf an jenes gebunden bist.

      Niemand zwingt dich zu irgendwelchen „Service-Partnern“, was auch immer das sein soll. Wenn Treiber nicht funktionieren, kommen diese normalerweise von den jeweiligen Geräte-Herstellern und diese sind auch für Änderungen und die Unterstützung neuerer Systeme zuständig. Übrigens nicht nur in der Microsoft-Welt ist das so, auch bei Apple. Und auch da stellen die Hersteller für neuere macOS Versionen halt mal keine Treiber mehr für ältere Hardware bereit.

      Außerdem solltest du dich noch entscheiden, ob Windows 10 nun gut aussieht oder doch eher wie Plattenbau. 😉

    • Wilhelm Knigge schreibt:

      Ich gehe mal davon aus, hier wird jemand von microsoft gesponsert…

  2. ProfMOZ schreibt:

    Welche Stadt ist das im Header? Sieht fast wie Bremerhaven aus… ist es aber nicht 😉

    • Ingo schreibt:

      Es ist aber tatsächlich Bremerhaven. 😉

      • ProfMOZ schreibt:

        Natürlich habe ich ein wenig drauf gehauen 😉 Meine Erfahrungen mit der Umstellung und den Folgeschäden in den letzten 2 Wochen sind weder eine Empfehlung für Microsoft, noch deren „dolles“ Produkt. Der Neue an der Spitze vermittelt durch Outsourcing erstmal ein bisserl Biz an seine Landsleute.
        Der Leuchtturm ist ja unverwechselbar. Das weiß man als alter Bremerhavener… Mein Kommentar „ist es aber nicht“war scherzhaft gemeint 😀 Das Foto ist aber etwas älter!
        Wo in FischTown findet man Ingo denn? Wir sollten mal schnacken!

      • Ingo schreibt:

        „Reimage“ sitzt in Israel, nicht in Indien. Hör bitte auf, so einen Unsinn von „Outsourcing“ zu verbreiten. Niemand von Microsoft schickt dich zu solchen Läden wie Reimage.

        Das Foto ist übrigens von November 2006. Und man findet mich momentan nur selten in Bremerhaven.

      • ProfMOZ schreibt:

        Auf der MS Webpage wurde ich an „REIMAGE REPAIR“ weiter vermittelt.
        Übrigens sitzt der Empfänger meiner Überweisung in Zypern 😉

        Ebenfalls auf der MS Webpage wurde ich wegen Treiber-Updates
        an die Firma „Driver Support“ vermittelt…

        Das wären dann 2 Firmen, die Aufgaben übernehmen, welche vor einer Dekade von MS selbst erledigt wurden! Wie würde Ingo das denn bezeichnen?

        Im Übrigen ist Outsourcing ja nichts Neues.
        Aside from all this, you don’t know half of what I know about corporate development of the past 2 decades.

      • Ingo schreibt:

        Dann zeig doch mal, auf welcher Microsoft Webseite genau. Links? Screenshots?
        Ich glaube viele Dinge dann doch erst, wenn ich sie selber sehe. 🙂

  3. th4242 schreibt:

    Mit dem 10 Install-Medium im DVD-LW: Erster Sprachbildschirm, kein Mauszeiger d.h. Esc, <, Enter, 2-3 x 'any key': 'Keine', promptete 'update' und installierte ca. 15' bis zum Desktop. Jeder weitere Start führte bei Esc zu 2-3 x any key, bei 'Keine' zum Desktop und bei 'Taste' zum Sprachbildschirm ohne Mauszeiger,.. usw.
    Möglicherweise würde die Reparatur auch so funktionieren, aber es sollte hier wohl der Install/Reparatur-Bildschirm erreicht werden und das Reparaturmenue samt Mauszeiger.

    • Ingo schreibt:

      Mir ist nicht wirklich klar, was du mir mit diesem Kommentar sagen möchtest. Hat der Kommentar irgendwas mit meinem Blog-Eintrag zu tun? Sieht für mich irgendwie gerade nicht danach aus…

  4. Johny schreibt:

    Wenn man ein funktionierendes System hat, sehe ich absolut keine Notwendigkeit upzugraden.Nur wegen ein paar verbesserter Apps und einer anderen Oberfläche? Das einzige Argument wäre für mich die verbesserte Geschwindigkeit und die habe ich auch mit Einbau einer SSD erreicht.

    • Ingo schreibt:

      Zwingend notwendig ist das bisher nicht, solange man kein System verwendet, welches so alt ist, dass es schon aus dem Support raus ist.
      Schon die vielen Kleinigkeiten, neuen Shortcuts und zusätzliche Abkürzungen, die im Alltag das Leben und die Arbeit verbessern, möchte ich aber nicht mehr missen. Schon bei Windows 8.1 fehlt da manches und mit Windows 7 fühlt man sich nach längerer Zeit mit Windows 10 wieder in die Steinzeit zurück versetzt. Ich arbeite recht viel auf einem System mit drei Bildschirmen. Das macht mit Windows 10 erst richtig Spaß.
      Das Thema Sicherheit wird dann auch noch auf jeden Fall interessant und bei neuer Hardware auch der Treibersupport.
      Spätestens wenn man ein System eh neu aufsetzen muss, ist es ziemlich unsinnig, sich durch die Updateorgie mit drölfzigtausend Updates aus den letzten Jahren zu quälen, weil man unbedingt ein OS aus dem letzten Jahrzehnt neu installieren möchte.

      • Johny schreibt:

        Na ja, ich würde mal behaupten, dass es gerade für Shortcuts genügend zusätzliche Software gibt, da braucht man nicht gleich ein neues Betriebssystem. Dasselbe gilt für für die Unterstützung von mehreren Monitoren (in dem Fall leider keine Freeware).
        Was den Treibersupport angeht, so unterstützt mein Win 7 schon nicht mehr meinen immer noch einwandfrei funktionierenden Laserdrucker, deshalb muss ich immer aus der (für Win 7 kostenlos erhältlichen) Win XP VM drucken – bei Win 10 gibt es das nicht mehr.
        Und zum Thema Updates angeht, so gibt es immer noch die auf diversen Portalen angebotenen Updatepacks (http://winfuture.de/downloadvorschalt,2671.html).

      • Ingo schreibt:

        Klar, geht alles. Ist halt die Frage, wie umständlich es am Ende ist. Das neuere System dürfte da irgendwann schlicht einfacher sein. Und ein Laserdrucker aus dem letzten Jahrtausend 😉 wird auch irgendwann mal ersetzt.

  5. Ulrike schreibt:

    Danke, Ingo + ein tolles neues Jahr!
    Ulrike

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