Windows Home Server 2011

Ganz frisch fertig geworden ist der Microsoft Windows Home Server 2011, dessen Codename in der Entwicklungsphase noch “Vail” lautete. Ob die Wahl des Namens wirklich sinnvoll war? Nun ist “Vail” Geschichte, die RTM Version steht für Technet und MSDN Nutzer zum Download bereit und ab Mai soll entsprechende Hardware bereit stehen.

Ich will hier nur kurz auf ein paar Neuigkeiten eingehen und dann eine kleine Anleitung zur Installation auf typischer Homeserver-Hardware samt einigen Tipps zusammenbasteln.

Was ist neu? WHS macht einen Sprung eine, beziehungsweise eigentlich zwei Generationen nach vorne. Die 2011er Version basiert nicht mehr auf Server 2003, sondern auf Server 2008 R2. Damit halten z.B. IPv6 oder Heimnetzwerkgruppen Einzug beim WHS, aber auch 64-bit Technologie. Ganz konkret wirkt sich letzteres auf die Systemvoraussetzungen aus: ohne 64-bit fähige CPU kann man den WHS nicht verwenden. 1 GB Arbeitsspeicher müssen vorhanden sein, 2 GB sollten es sein. Eine 160 GB Festplatte als erste Systemplatte wird ebenfalls vorausgesetzt.

Und natürlich braucht es für alle Komponenten passende 64-bit Windows Treiber, d.h. im Normalfall müssen mindestens mit Windows Vista x64, besser mit Windows 7/Server 2008 R2 x64 kompatible Treiber vorliegen. Eine ganze Menge an Standardtreibern bringt das System schon mit, allerdings ist wohl nicht zu erwarten, dass die Hersteller von schon vorhandener Homeserver Hardware ihre Systeme für das neue System freigeben und unterstützen werden.

Wer den WHS auf normaler PC Hardware einsetzen will, lädt sich das ISO Image, brennt es auf eine DVD und installiert das System wie man eben einen normalen PC installiert. Alle Fragen, die während der Installation beantwortet werden müssen, sind selbsterklärend. Microsoft hat allerdings bei speziell für den Homeserver vorgesehenen Geräten dafür gesorgt, dass diese keinen VGA Anschluss haben. Die Installation muss also ohne Benutzereingaben ablaufen. Zudem haben die Geräte auch kein DVD Laufwerk – es bleibt also die Installation vom USB Stick.

Wie man einen bootfähigen USB Stick für Windows Installationen erstellt, habe ich hier vor einiger Zeit erklärt. In diesem Fall wird jetzt halt das Image des WHS auf den Stick entpackt. Dazu kommt auf den USB Stick ins Hauptverzeichnis noch eine Textdatei mit Namen CFG.INI und folgendem Inhalt

[WinPE]
InstallSKU=SERVERHOMEPREMIUM
ConfigDisk=1
CheckReqs=0
SystemPartitionSize=60

[InitialConfiguration]
Language=de-DE
Country=DE
KeyboardLayout=00000407
AcceptEula=true
ServerName=WHS
PlainTextPassword=Passw0rd
PasswordHint=V0ll krasses Pass
Settings=All

Diese Datei legt die Einstellungen fest, die bei der Installation getätigt werden. In diesem Beispiel heißt der Server hinterher WHS, wird in deutscher Sprache installiert, hat eine 60 GB Systempartition und ein “sicheres” Passwort. Ein Passwort-Hinweis muss übrigens hinterlegt werden. Das Passwort selber darf nicht nur aus Kleinbuchstaben bestehen.

Die unbeaufsichtigte Installation klappt übrigens nur, wenn die Systemfestplatte leer ist! Also vorher die Platte raus und am PC löschen. Es reicht, einfach alle Partitionen darauf zu entfernen.

Nun kommen wir zu einer kleinen Gemeinheit: der Homeserver muss vom USB Stick gebootet werden. Der Stick sollte während der ganzen Installation am Gerät angesteckt bleiben. Da die Installation den Server zwischendurch automatisch neu startet, darf dann natürlich nicht erneut vom Stick gebootet werden. Bei dem hier vorhandenen Belinea o.center ist die Sache zum Glück recht einfach: das Gerät startet nur vom USB Stick, wenn man beim Anschalten die Reset-Taste auf der Rückseite drückt.

Bei Geräten, die grundsätzlich immer vom USB Stick starten, sobald dieser angesteckt ist, hilft nur ein etwas umständlicher Weg. Man startet die Installation vom USB Stick und wartet bis zum ersten Neustart bzw. bis das Gerät nicht mehr auf die Platten zugreift. Vermutlich ist es dann wieder neu vom Stick gestartet und wartet jetzt auf eine Eingabe. Man zieht den Stick, schaltet das Gerät aus, wieder an, wartet kurz und sobald man durch die Aktivität der HDDs feststellt, dass von Platte gebootet wird, steckt man den Stick wieder an. Evtl. muss man diese Prozedur zwei bis drei Mal wiederholen.

Zwischendurch kann man übrigens schauen, ob der Server schon per Remotedesktop erreichbar ist. Ist dies der Fall, kann die weitere Konfiguration auch darüber erfolgen.

whs01

In den Einstellungen des WHS Dashboards kann man wie bisher auch die Festplatten und Freigaben verwalten, aber auch ganz einfach den Server einer Heimnetzwerkgruppe anschließen. Die Konfiguration der automatischen Updates und vieles mehr wird ähnlich wie beim alten WHS gehandhabt. Insgesamt recht übersichtlich gehalten und nichts, was man hier im Detail durchgehen müsste.

whs02

Auch beim WHS gibt es jetzt eine zentrale Meldungsanzeige, die alle aktuellen Warnungen und Fehler zusammenfasst. Auf der Startseite des Dashboards findet sich dann noch der Status der Einrichtungspunkte, die man schon hinter sich gebracht hat, wie z.B. die Einrichtung der Sicherung.

Wie alle aktuellen Windows Versionen möchte auch der WHS 2011 aktiviert werden. Bei den fertigen Geräten mit vorinstalliertem WHS wird vermutlich wohl eine Voraktivierung via SLIC genutzt werden.

Sobald man die Remotewebseite konfiguriert und einen Benutzer angelegt hat, kann man dann auch per Browser auf https://whs zugreifen. Übrigens kann man mit dem WHS schon über Webbrowser auch direkt auf Mediendateien zugreifen. Videos und Musik lassen sich einfach streamen, wobei allerdings auf Seiten des Servers etwas CPU Leistung gefragt ist. Manch ein Server auf Intel Atom Basis dürfte dabei sehr schnell an seine Grenzen stoßen. Und so wird dann hier noch etwas Geld investiert und die Sempron LE-1100 CPU des Belinea o.center gegen einen Athlon X2 5050e getauscht.

Speziell für das Belinea Gerät gibt es übrigens noch eine unschöne Sache im Zusammenhang mit WHS 2011 zu berichten: es gibt einen Treiber für die Ansteuerung der HDD und Power-LED. Die LED im Power-Knopf blinkt somit ständig und die Status-LEDs für die Festplatten bleiben dunkel. Ich denke mal, dass man damit leben kann.

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24 Antworten zu Windows Home Server 2011

  1. Henry schreibt:

    Ich habe die CFG.INI getestet und Servernahme und Kennwort gingen auch, aber ich möchte LAufwerk C auf mindesten 100GB habe, folgende Parometer habe ich getstet

    SystemPartitionSize=120000
    WindowsPartitionSize=120000
    leider ohne erfolg, kan mir jemand weiterhelfen??

  2. Harry schreibt:

    Die obige cfg kannst Du nicht unverändert testen, da muss natürlich das „Processed=true“ entfernt werden, das schreibt das Setup dann während der Installation rein…

    Für dein Problem: WindowsPartitionSize=MAX sollte helfen.

  3. Olaf Flothow schreibt:

    Hallo Ingo,

    ich habe sehr interessiert deinem Artikel bezüglich WHS / o. center gelesen. Da ich derzeit das selbe Projekt starte habe ich noch einige Fragen. Könnte man sich per Email unterhalten?

    • Ingo schreibt:

      Von E-Mail haben aber die anderen Mitleser nichts, die evtl. auch noch was lernen wollen. Ich beantworte gerne Fragen, die zu den Blog-Beiträgen passen, öffentlich im Blog. Konkreten technischen Support per E-Mail leiste ich aber nicht.

      • Olaf Flothow schreibt:

        OK. Ich habe noch ein unbekanntes Gerät in dem Gerätemanager – ACPI/BEXT0000 – das Netz läßt sich dazu gar nicht aus. Nur andere die den WHS auf dem o.center aufgesetzt haben haben das selbe Problem. ich finde dazu keine Lösung bzw. auch keinen weiteren Suchansatz. Hast Du eine Idee?

        Hast du das „LED Problem“ angegangen?

      • Ingo schreibt:

        Das LED Problem und BEXT0000 sind das selbe Thema. Das unbekannte ACPI Gerät ist für die Ansteuerung der LEDs zuständig. Es gibt keinen 64-bit Treiber dafür, also werden sich beide Probleme nie lösen lassen.

      • Olaf Flothow schreibt:

        O.k. Das ist auf der einen Seite bedauerlich, auf der anderen Seite allerdings auch beruhigend. Ich hatte schon die Befürchtung dass es sich um ein tief greifendes Problem handeln könnte wie zum Beispiel eine Energiesteuerung oder etwas was die Laufzeit des Servers beeinflussen würde. Ich danke dir nochmal ganz recht herzlich für diese Information die ich bisher so noch in keinem Forum gelesen habe. Vielleicht macht sicher jemand über die weitere Verbreitung von Windows Home Server 2011 irgendwann mal an die Programmierung eines Treibers. Zurzeit kann man größere Mengen des o. Centers billig erwerben. Allerdings ohne Arbeitsspeicher, Festplatte und Betriebssystem. Allerdings gefällt mir das Gesamtsystem so gut das ich mich daran gemacht habe den Athlon 4850e und 2 GB Arbeitsspeicher zu installieren. Das Betriebssystem spiele ich über einen DVD-ROM-Laufwerk und eine temporäre Grafikkarte ein. Und ansonsten bin ich mit dem Server sehr zufrieden.
        Ein wirklich toller Blog den du hier hast.

  4. CTR schreibt:

    Um den „Computernamen“, die „Computerbeschreibung“ und oder den Namen der Computer „Arbeitsgruppe“ des Serves nachträglich zu ändern muss man zunächst etwas fummeln.
    Zuerst geht man per „Remotedesktopverbindung“ auf die IP des HomeServers. Mit einem Rechtsklick auf „Computer“ öffnet man den Punkt „Verwalten“. Es öffnet sich der „Server-Manager“. Unter dem Punkt „Rollen“ wird auf der rechten Bildschirmseite nun der Link „Rollen entfernen“ sichtbar. Dort deaktiviert man untern den Serverrollen den bereits installierten Punkt „Active Directory-Zertifikatdienste“ [keine Sorge die werden nach der Umstellung wieder installiert] und deinstalliert ihn mit zwei weiteren Klicks auf „Weiter“. Nach einem eventuellen Neustart kann man nun mit einem Rechtsklick auf „Computer“ die „Eigenschaften“ öffnen. Dort können die betroffenen Einstellungen nun verändert werden.
    Nach dem Umbenennen muss der Server so oder so neu gesartet werden.
    Danach wird wieder der „Server-Manager“ mit einem Rechtsklick auf „Computer“ „Verwalten“ geöffnet und diesmal eine Rolle hinzugefügt. Hier wird die zu installierende Rolle „Active Directory-Zertifikatdienste“ wieder ausgewählt. Nach einem Klick auf „Weiter“ sollte sichergestellt werden das keine Web-Zertifizierungsrollen mitinstalliert werden! Danach einfach weiter fortfahren. Das bisher verwendete Stammzertifikat kann weiterhin verwendet werden. Dazu einfach immer auf „Weiter“ Klicken.

  5. Georg schreibt:

    Vielen, vielen Dank für diesen interessanten Blog!
    Kann mir vielleicht noch jemand sagen, wie ich das Windos HS2011 auf einem 46GB REvodrive installiert bekomme? Ich mß irgendwie noch den Treiber laden. Folgende cgf.ini habe ich verwendet:

    [WinPE]
    InstallSKU=SERVERHOMEPREMIUM
    ConfigDisk=1
    CheckReqs=0
    SystemPartitionSize=max

    [InitialConfiguration]
    Language=de-DE
    Country=DE
    KeyboardLayout=00000407
    AcceptEula=true
    ServerName=WHS
    PlainTextPassword=Passw0rd
    PasswordHint=V0ll krasses Pass
    Settings=All

    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Georg

  6. Georg schreibt:

    Lieber Ingo,

    vielen Dank für den Tipp!
    Was ist „WAIK“? wo ist die „boot.wim“?

    Kann ich Dir das ganze Geraffel vielleicht vorbeibringen/zuschicken und Du fixst das für mich? (selbstverständlich gegen ein angemessenes Entgelt)?

    Ich bin völlig verzeifelt, ich kriege Hardware für 1.000€ nicht ans Laufen und das Betriebssystem ist so komfortabel wie Win NT 3.51… Solche Situationen habe ich seit 1998 nicht mehr gehabt 😦

    • Ingo schreibt:

      Das WAIK ist das „Windows Automated Installation Kit“. Download findet sich hier:
      http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=5753

      Die boot.wim findet sich auf deinem Installationsmedium vom WHS im Ordner Sources. Alle weiteren Details sollten sich an sich unter o.g. Link finden.

      Darüber hinaus gehend kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Ich bezweifle aber, dass sich der Aufwand überhaupt lohnt. Die Performance des Revodrive wirst du bei der Systempartition des WHS kaum merken und die Daten passen eh nicht mehr drauf.

  7. Georg schreibt:

    Was bedeutet: „[…]die Daten passen eh nicht mehr drauf“? Wieviel Platz ist für eien WHS-Installation denn erforderlich? Wirklich 160GB???
    Die Performance ist völlig schnuppe, weil ich das Revodrive als Abfalllaufwerk noch rumfliegen habe. Außerdem paßt kein weiteres Laufwerk mehr in den Rechner.

    • Ingo schreibt:

      Nein, aber wenn das Revodrive tatsächlich nur 46 GB hat, wird WHS die Installation vermutlich eh verweigern. Und selbst wenn man ihn dort installiert bekäme, müsste ja noch mindestens eine Platte für die Daten rein. Oder wolltest du den WHS nicht aufsetzen, um damit Daten zentral zu speichern?

      • Georg schreibt:

        nee, nee, die Daten sollen auf ein 8TB SATA-Laufwerk. Deshalb habe ich auch weder SATA-Anschlüsse, noch 3,5″ Slots.
        Auf dem Revodrive benötige ich nur das Betriebssystem und die erforderlichen Treiber. Außerdem erhoffe ich mir von dem Revodrive Energiesparmerkmale für den Dauerbetrieb.

  8. Phil schreibt:

    Hallo, erstmal danke für die vielen Hinweise. ICh habe seit gestern Abend das o.center und installiere nun die original WHS2011 via USB-DVDROM. Funktioniert einwandfrei 🙂

  9. Gisbert schreibt:

    Hallo Zusammen, da ich hier schon viele gute Tipps gelesen habe, möcht ich heute mal mit eine Frage stellen, die mich seit einigen Tagen beschäftigt. Mein WHS ist nach einem Update nicht mehr auf die Füße gekommen, so dass ich ihn neu instalieren muss. Bootstick erstellt, cfg.ini drauf und den Rechner versucht zu booten, nichts.
    Den Stick in einem Rechner mit Bildschirm und Tastatur getestet und gesehen, dass der Stick bootet, er aber die cfg.ini nicht nimmt, so dass er auf der Frage nach Neuinstallation oder Reparatur stehen bleibt. Es gelingt mir trotz mehrfacher Kontrolle und Neuschreiben der cfg.ini nicht, dass diese beim Booten genutzt wird.
    Hat dazu Jeman einen Tipp für mich?

  10. Simon schreibt:

    Hallo, ich hätte auch mal eine Frage dazu. Also ich habe meinen USB-Stick bootfähig gemacht. Dann dachte ich es reicht vielleicht sogar wenn ich die Dateien und Ordner von der CD auf den Stick kopiere. Ohne Erfolg dann habe ich daraus eine ISO gemacht und auf den Stick kopiert. Jedoch sagt er jetzt beim booten nur: Datenträger entfernen. Beliebige Taste für Neustart drücken. Kannst du mir vielleicht sagen was ich da falsch mache?

  11. Simon schreibt:

    Letzten Beitrag von mir bitte einfach Ignorieren – habs hinbekommen aber jetzt ist genau dasselbe wie als wenn ich von CD boote… Er nimmt die 120GB SSD nicht und will Mindestens 160GB haben – ja ich habe das Textdokument als cfg.ini gespeichert warum geht das nicht?

  12. jrrabi schreibt:

    Danke für den Blog!
    Vllt kansst Du sagen, ob diese Vorgehensweise auch mit WHS V1 funktioniert?
    Danke!

  13. Sven schreibt:

    Gisbert schreibt:
    Hallo Zusammen, da ich hier schon viele gute Tipps gelesen habe, möcht ich heute mal mit eine Frage stellen, die mich seit einigen Tagen beschäftigt. Mein WHS ist nach einem Update nicht mehr auf die Füße gekommen, so dass ich ihn neu instalieren muss. Bootstick erstellt, cfg.ini drauf und den Rechner versucht zu booten, nichts.
    Den Stick in einem Rechner mit Bildschirm und Tastatur getestet und gesehen, dass der Stick bootet, er aber die cfg.ini nicht nimmt, so dass er auf der Frage nach Neuinstallation oder Reparatur stehen bleibt. Es gelingt mir trotz mehrfacher Kontrolle und Neuschreiben der cfg.ini nicht, dass diese beim Booten genutzt wird.
    Hat dazu Jeman einen Tipp für mich?

    Ich habe das gleiche Problem.
    Kannst Du mir dabei helfen. Was muss man noch tun damit die cfg.ini gezogen wird.
    Ist ja alles auf dem USB-Stick.

    • Ingo schreibt:

      Ich kann leider keine weiteren Tipps zum WHS liefern, da ich ihn nur mal testweise mal für kurze Zeit eingesetzt hab. Vielleicht hat ja sonst ein Leser noch Ideen.

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